An diesem Tag des offenen Denkmals steht in Friedrichsruh der Sitz der Otto-von-Bismarck-Stiftung, der Historische Bahnhof Friedrichsruh, im Mittelpunkt. Errichtet wurde das Gebäude im Stil des Spätklassizismus im Jahr 1846 und konnte damit pünktlich zur Inbetriebnahme der Eisenbahnverbindung Hamburg – Berlin Anfang 1847 eröffnet werden. Die Züge hielten mehrmals täglich. Diese gute Verkehrsverbindung war für Reichskanzler Otto von Bismarck 1878 ein wichtiger Grund, Friedrichsruh als Wohnort zu wählen. Das Bahnhofsgebäude war Wohn- und Arbeitsort, Restaurant und Warteraum – bei drei Kurzführungen wird seine Geschichte erzählt. Im Park vor dem Historischen Bahnhof zeigt das Team des Eisenbahnmuseums Lokschuppen Aumühle außerdem in einer Pop-up-Ausstellung viele interessante Details über den Eisenbahnverkehr in Friedrichsruh von 1846 bis 2019. Dort laden auch von 14:30 bis 17:30 Uhr Kaffee und Kuchen (gegen Spende) zum Verweilen ein.
Ankunft im Sachsenwald – der Bahnhof in Friedrichsruh Ausstellungsführungen
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