Auf dem Weg durch Oberbaudirektor Schumachers größte Backsteinsiedlung der 1920er-Jahre lassen wir uns von der Vielfalt der Rotklinkerfassaden beeindrucken. Wir passieren das älteste Laubenganghaus Deutschlands und machen Halt vor einem ehemaligen Junggesellinnenwohnheim.
Auf den dazwischen gelegenen Parks sehen wir, wo auf Backsteinpferdchen geritten und auf dem eisernen Heinrich geklettert wurde. Wir schauen uns an, wie es sich in ehemaligen Krankenhauspavillons leben lässt und wo man im Wasserturm schwimmen geht, und wir sehen eine riesige Straßenbrücke, die Teil einer in den 1960er-Jahren geplanten Stadtautobahn werden sollte.