Cole Chandler & Rainer Schnelle
Europa schenkte uns die Klassische Musik. Amerika schenkte uns den Jazz. Mit dem Besten aus beiden
Welten entstanden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unzählige "Popular Songs", die ebenso
eingängig wie elegant sind . Komponisten wie George Gershwin, Cole Porter und Irving Berlin legten
damit den Grundstock für den klassischen Kanon des Jazz, das Great American Songbook, das zum
Kernrepertoire großer Sänger wie Frank Sinatra, Tony Bennett oder Mel Tormé gehörte. Und dann
kamen die „Swinging Sixties“ und stellten die Musik-Welt auf den Kopf. Von Anfang an inspierten
die Komponisten der Pop-Musik auch den Jazz. Sind die Beatles Jazz??
Cole Chandler, ein Crooner der alten Schule und sonorer Bariton, und der Pianist und Bandleader
Rainer Schnelle, ein Vertreter der moderneren Jazztradition, haben sich dieser Musik mit Haut und
Haaren verschrieben. Und durch die Begegnung ihrer sehr unterschiedlichen Stile entsteht bei den
gemeinsamen Auftritten etwas ausgesprochen Charmantes: Die vermeintlich alten Titel entwickeln
eine Aktualität, die verblüfft und mitreißt.
Cole Chandler und Rainer Schnelle vereinen in ihrem Programm „That's Jazz?“ Kunst und Unterhaltung
auf ausgesprochen elegante Weise!
Nach „Let's Do It“ aus dem Jahr 2021 haben sie nun ihr zweites gemeinsames Album „Keep The
Music Playing“ veröffentlicht, das im Oktober 2024 anläßlich eines ausverkauften Konzerts im
Theater Itzehoe eine umjubelte Premiere feierte.
Wir würden dieses Konzert gern "Wintermarkt-mäßig" unten direkt an der Alster stattfinden lassen - lassen und aber vom aktuellen Wetter leiten und gehen wenn nötig doch ins warme Schlösschen nach oben:)
"Eine Stimme wie Sinatra" (Kieler Nachrichten)
"Nach der Pause überraschten die Musiker mit Stücken von den Beatles: „Can’t Buy Me Love“, „Something“ und „Eleanor Rigby“ wurden gespielt, als wären sie für diese Gruppe geschrieben worden."
(SHZ – Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag)
"Er klingt nach Chicago" (Norddeutscher Rundfunk/Fernsehen - Hamburg Journal)