Der Architekt Ferdinand Schorbach hatte zunächst für Bismarcks Geburtsort Schönhausen/Elbe eine Grabkapelle entworfen. Auf Wunsch der Familie plante er sie für Friedrichsruh um und orientierte sich dabei – wenig ortstypisch – an der Formensprache der rheinischen Romanik. Am Tag des offenen Denkmals stellt die Otto-von-Bismarck-Stiftung die Baugeschichte des Gebäudes vor, das bis heute für Gottesdienste genutzt wird. Am Nachmittag finden außerdem die drei Kurzführungen „Ankunft in Sachsenwald“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh (15:00, 15:30, 16:00 Uhr) statt. Im Park vor dem Historischen Bahnhof zeigt das Team des Lokschuppens in einer Pop-up-Ausstellung viele interessante Details über den Eisenbahnverkehr in Friedrichsruh von 1846 bis 2019. Dort laden auch von 14:30 bis 17:30 Uhr Kaffee und Kuchen (gegen Spende) zum Verweilen ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Ein denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums Ausstellungsführungen
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