Ein Konzert mit viel Ausdruck, Virtuosität und kontrastreicher Stimmungen: Ludwig van Beethoven eröffnet mit seinem Klavierquartett Es-Dur op.16, in dem klassisch-elegante Strukturen auf lebendige Dialoge zwischen den Instrumenten treffen. Franz Liszt entfaltet mit der »Après une lecture du Dante« eine dramatische, poetische Klangreise für Klavier solo. Nach der Pause führen die beiden Werke von Fauré tief empfindsames Klavierquartett c-Moll op.15 und Brahms feurige »Ungarische Tänze« in abwechslungsreicher Virtuosität und rhythmischer Spielfreude zu einem fulminanten, sinnlich-reichen Abend voller Kammermusik.
BESETZUNG
Angela Golubeva Violine
Nora Romanoff-Schwarzberg Viola
Franz Ortner Violoncello
Martin Lucas Staub Klavier
Christian Staub Klavier
PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Quintett Es-Dur op. 16 (Fassung für Klavierquartett)
Franz Liszt
Après une lecture du Dante, fantasia quasi Sonata
- Pause -
Gabriel Fauré
Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15
Johannes Brahms
Ungarische Tänze