Die Ausstellung „Überwunden: Tattoos auf Narben der Vergangenheit“ im Museum Lüneburg lädt Besuchende zur Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit ein. Sie erzählt die Geschichten von acht jungen Menschen, die selbstverletzendes Verhalten überwunden und diesen Weg mit Tattoos sichtbar gemacht haben.
Begleitend zur Ausstellung findet am Donnerstag, 22. Januar um 18:30 Uhr ein Generationendialog in Kooperation mit der Psychiatrischen Klinik Lüneburg (PKL) im Museum statt. Unter dem Titel "Wie überstehen wir psychische Krisen?" kommen Jung & Alt ins Gespräch.
In der Veranstaltungsreihe versammeln sich monatlich Menschen verschiedener Generationen am Abendbrottisch im Museum. In entspannter Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit für angeregte Gespräche, neugierige Fragen und wohlwollenden Austausch rund um die Lebens- und Gesellschaftsthemen, die Jung & Alt bewegen.
Dabei geht es um Begegnung auf Augenhöhe und darum, sich über den eigenen Freundes- und Familienkreis hinaus mit Menschen auszutauschen, deren Sichtweisen sich von den eigenen unterscheiden. Jenseits von polarisierten Debatten gibt es am Abendbrottisch einen Begegnungsraum, in dem persönliche und politische Themen im Sinne einer pluralen, demokratiefähigen Gesellschaft miteinander verhandelt werden können.
Veranstaltungsbeginn ist um 18:30 Uhr.
Eingang: Willy-Brandt-Straße 1
Eintritt frei, vegane Speisen und Getränke gegen Spende. Bitte mit Altersangabe U30 / Ü30 anmelden:
- E-Mail: buchungen@museumlueneburg.de
- Telefon: 04131 720 65 80