Kater der Zukunft
  • Theater

© Felix Neumann

Eine Produktion von „Mass & Fieber/Ost“

Spiel: Hans-Jörg Frey, Antonia Labs, Nica Heru

Regie, Konzept: Niklaus Helbling; Text: Brigitte Helbling; Musik: Felix Huber; Choreografie: Swanhild Kruckelmann; Bühnenbild/Kostüme: Georg & Paul; Technik/Licht: Björn Salzer; Artwork: Thomas Rhyner; Maske: Julia Christiani; Video: Philipp Haupt; Videoaufzeichnung: Johnny Matern; Regieassistenz: Till Vonderlage; Produktionsleitung: Manuela Wießner

Der Kater ist alt. Einst war er Schauspieler an vielen Theatern, inzwischen ist er nur noch selten gefragt, und mit dem Geld hapert es auch. Dazu kommt seine Parkinson-Erkrankung, für die er sich Unterstützung ins Haus geholt hat: Kali, die 25-jährige Nichte einer ehemaligen Clowns-Kollegin. Sie hilft ihm bei seinen Übungen, im Gegenzug unterrichtet er sie in der Kunst des Betrugs. Als die Schauspielerin Fox sich dem Kater-Haushalt anschließt, nimmt das Geschehen Fahrt auf.

„Das Trio“, sagt der Kater, „ist die schnellste Formation der Welt.“ Mit Fox und Kali untersucht er den leeren Raum, geht zum Arzt, plant einen Überfall auf die Sekte im Nachbarhaus. Später, auf Kreuzfahrt, werden die drei während eines Szenenspiels mit Shakespeare rüde unterbrochen. Ein letzter Trick ist gefragt – der ultimative Auftritt für den Kater.

„Kater der Zukunft“ ist eine Kombination aus Backstage-Comedy, Theater-Selbstbefragung und der Suche nach dem perfekten Betrug. Die Komödie wurde entwickelt und geschrieben für und in Gesprächen mit Hans-Jörg Frey, 72-jähriger Schauspieler mit Parkinson, der Berliner Schauspielerin Antonia Labs, 35 Jahre alt, und Nica Heru, Hamburger Debütantin deutsch-indonesischer Herkunft.

Was macht der Schauspielberuf mit dem Körper? Wen betrügt man dabei mehr – die Zuschauer oder sich selbst? Kann eine Bühne ein sicherer Ort (safe space) sein, und was geschieht, wenn man sein Spiel nach außen trägt? Was sagt Dionysos zum Theater der Zukunft – der Gott des Rauschs und der Entgrenzung?

Mit KATER DER ZUKUNFT geht MASS & FIEBER/OST seiner Lust an Fiktionen NACH und zieht Bilanz aus 25 Jahren Theaterarbeit in Deutschland und der Schweiz.

Kartenpreise:
VVK: 20,50 €, ermäßigt 13,90 € (inkl. Gebühren)
AK: 22,00 €, ermäßigt: 15,00 €

Sa 01.03.25 um 20 Uhr
So 0.03.25 um 18 Uhr

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© Felix Neumann

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