Will Quadflieg, einer der bekanntesten Schauspieler seiner Zeit, führt von März 1945 bis September 1946 Tagebuch und beschreibt das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Ängste der Zivilbevölkerung. Nach dem Tod seiner Frau entdeckt Tochter Roswitha das Tagebuch und rekonstruiert die 104 Tage des Vaters. In einem imaginären Dialog ergänzt sie, was er verschwiegen hat – über Flucht, Schuld und Lüge. Leslie Malton und Felix von Manteuffel bringen diesen intensiven Dialog als Lesung auf die Bühne.
Leslie Malton und Felix von Manteuffel: Ich will lieber schweigen Lesungen
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