Will Quadflieg hält von März 1945 bis September 1946 seine Erlebnisse fest: das Vorrücken der Roten Armee, Bombennächte, Angst und Verzweiflung – und seinen unbedingten Willen, weiter Theater zu spielen und für seine nach Schweden geflohene Familie zu sorgen. Jahrzehnte später rekonstruiert seine Tochter Roswitha anhand von Tagebuch und Briefen jene 104 Tage und tritt in einen imaginären Dialog mit dem Vater. Eine eindringliche Lesung über Krieg, Schuld, Sprache und Selbsttäuschung – ohne Anklage, ohne Beschönigung.
(c) Malton/von Manteuffel
Leslie Malton und Felix von Manteuffel lesen „Ich will lieber schweigen“ Lesungen
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