Schon die Scissor Sisters wussten: „A kiki is a party for calming all your nerves …“ – und so soll es hier auch sein. Let’s have a Kiki knüpft an etwas an, das das Programm der Staatsoper Hamburg ohnehin integral in sich trägt: Musiktheater erzählt seit jeher von queeren Figuren, ambivalentem Begehren, Rollenwechseln, aber auch von gesellschaftlichen Grenzziehungen. Queere Narrative sind für die Staatsoper Hamburg kein Zusatz, sondern ein Eckpfeiler unseres Repertoires – weil sie Machtverhältnisse sichtbar machen, Normen infrage stellen und andere Formen von Zusammenleben denkbar werden lassen. An zwei Abenden rücken queere Künstler:innen diese Perspektiven ins Zentrum der opera stabile. Sie kuratieren Programme zwischen Musik und Performance und öffnen im anschließenden Gespräch Fragen nach Queerness als gesellschaftliches Potenzial, ehe das Ganze natürlich betanzt werden muss. Und zwar richtig. Bis früh in den Morgen hinein.
Lets have a Kiki Theater & Bühne
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