Auf Einladung der Hauptkirche St. Michaelis stellt Dr. Sabine Sommerkamp-Homann ihren neuen Gedichtband „Lichtgedanken – Gedichte“ vor, der dem Michel gewidmet ist und im Steinmann Verlag erschien (2025). In einer lyrischen Lesung führt sie durch ihre „Lichtgedanken“ – begleitet von Jazz-Harfenistin Milena Hoge, die klassische und moderne Klangwelten verbindet.
Eine Stimme zum Buch:
„Ein zeitloser Wegbegleiter, der regelmäßig aus dem Buchregal genommen werden sollte.“
— Dr. Rainer Esser, ZEIT Literatur Newsletter
Weitere Informationen und Leseproben:
www.sommerkamp-lichtgedanken.de
Zum Buch
Lichtgedanken – Gedichte
Mit einem Vorwort von Bischöfin Kirsten Fehrs und Beiträgen von Rüdiger Jung und Michael Batz
Der Band versammelt poetische Texte über Licht, Wahrnehmung und innere Orientierung – leise, verdichtet und zugleich kraftvoll.
Steinmann Verlag, 2025 · 96 Seiten · 16,80 €
ISBN 978-3-927043-94-7
Über Sabine Sommerkamp
Die Autorin Dr. Sabine Sommerkamp-Homann ist Honorarkonsulin der Republik Lettland. Sie ist mehrfache Literatur-Preisträgerin und gilt als Expertin für Tanka- und Haiku-Dichtung.
Über Milena Hoge
Milena Hoge ist Jazz-Harfenistin und Absolventin der Hochschulen für Musik in Hamburg und Detmold. Ihr erstes Jazz-Album erscheint 2026.
Bischöfin Kirsten Fehrs schreibt im Vorwort zu dem Gedichtband: „Licht ist eines der bedeutendsten Phänomene für Menschen und Kulturen. Es gehört wohl für alle Religionen zum ausdrucksfähigsten Symbol für Gott und sein Wirken – und bedeutet für uns Menschen Leben, Orientierung und Wärme. Bedürfnisse, die den Menschen seit Jahrtausenden begleiten. Der vorliegende Gedichtband „Lichtgedanken“ von Sabine Sommerkamp nimmt in seinen Poemen diese Bedürfnisse auf ganz eigene Weise auf. Tiefgängig, sensibel und sprachmutig. Mit leisen Tönen und starker Botschaft. Und in all dem beeindruckend hoffnungsgewiss. Dieses Kleinod an Sprache trägt durch die Seiten und ermutigt zum Leben und Glauben an das Lichtvolle in dieser Welt, gerade im Angesicht von Krieg und Krisen. Besonders dann braucht es Lichtworte wie diese Gedichte.“