Ein partizipatives Projekt über eine Nichtdefinition. Regie: Michael Müller.
Queens, Kings, Quings of the Nation! Zieht eure Lippenstifte aus den Werkzeugtaschen, schreibt es in großen roten Lettern an jede Betonwand: Revolution – Love knows no Gender! Der Gott Atum verwünschte einst die Männer und sie wurden impotent. Diese drastische Lösung benötigen die drei queeren Performerinnen sicher nicht, um die Geschlechterrollen, die wir von klein auf verinnerlichen und ständig wiederholen, auf der Bühne zu hinterfragen. Sie verfügen über die Wirksamkeit ihrer eigenen Geschichten, mussten und wollten neue Erfahrungen und Wege suchen, um für sich herauszufinden: Was ist das überhaupt – „mein Geschlecht. Weder die Natur noch die Gesellschaft haben das Definitionsrecht beim Geschlecht. Ob hetero oder queer oder alles dazwischen: Wir alle kennen diesen Zustand, wenn dich Meinungen oder die Angst vor dem Urteil anderer Menschen davon abhalten, das zu sein, was du bist, wie du dich zeigen willst. Charakter, Integrität und Mut zum eigenen Leben sind wichtiger und unsere Denkschablonen meist viel zu grob für die vielfältige Wirklichkeit. Wir ergreifen – geschminkt und ungeschminkt – selbst das Wort, performen unsere Songs und laden euch ein. If you give us the time, well give you the experience. Join our Lipstick Quings Revolution!Zum Abschluss seiner langjährigen Tätigkeit im Jugendbereich des SchauSpielHauses inszeniert Michael Müller erstmals im RangFoyer.
Lipstick Quings Revolution Theater
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