Stroh, kostbar wie Gold - Mit Kulturvermittlerin Annette Klockmann
Im St. Annen-Museum wird der Beweis erbracht. Ein Lübecker war es, der um 1700 kleine Kunstwerke erschuf, indem er einfache Strohhalme auf Kästchen, Schachteln und ganze Kabinettschränkchen derart zum Glänzen brachte, dass diese als Liebesgaben und Diplomatengeschenke begehrt waren, wenn man denn überhaupt in der Lage war, so Außergewöhnliches zu bezahlen. Als Kuriosa bereicherten die Kostbarkeiten sogar fürstliche Kunst- und Wunderkammern. Werfen Sie einen Blick auf die "kleinen Schönheiten" und lassen sich berichten, wie solche Wunderwerke entstanden sind.
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