„Rechtsextremismus in der BRD 1945 bis 1990: Brüche und Kontinuitäten“ Ausstellungsführungen

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    © Regina Schmeken

Die Themenführungen beleuchten die Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis in die 1980er-Jahre: von den Netzwerken ehemaliger NS-Funktionäre in der Nachkriegszeit über die Neue Rechte bis hin zu den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, die den NSU-Terror begünstigten.

Ein Blick auf Kontinuitäten, Brüche und staatliche Reaktionen zeigt exemplarisch, wie sich rechtsextreme Ideologien und Strukturen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelten – und welche Leerstellen in Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur im Hinblick auf rechte Gewalt nach 1945 bis heute bestehen.

Lesen Sie dazu auch unseren Schmidtletter „Rechte Gewalt nach 1945 – Leerstellen der Erinnerung“ von Merle Strunk.

Die Themenführungen finden im Rahmen der Ausstellung „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ statt, die noch bis zum 07.07.2026 im Altonaer Museum zu sehen ist.

Dies ist ein Eintrag aus der Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion Hamburg.
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