Zwei Clowninnen entlocken sich gegenseitig ihre wertvollen Tränen. Je nach Tränenart braucht es dafür besondere Maßnahmen. Die Freudenträne hüpft vor Glück, die Liebesträne schmeckt nach einem Kuss und die Abschiedsträne kullert warm und dick übers Gesicht. Wer sich traut, weint heute auch eine Angstträne. Die kommt dann in einen besonderen Behälter, nicht dass sich noch jemand erschreckt.
Dann hat das Krokodil seinen Auftritt. Aber das weint ja nicht echt, oder?
Mit viel Wasser und einer Prise Salz begeben sich die Figurenspielerinnen Ulrike Kley und Samira Wenzel auf die Suche nach der Kostbarkeit in jeder geweinten Träne. Sind Trauertränen schwerer als andere? Wohin fließen die Tränen, die sich nicht zeigen dürfen? Ist es überhaupt zu schaffen, alle 5 Millionen Tränen, die wir im Leben weinen, in einem Theaterstück unterzubringen?
Vorsicht, es wird auch mal gespritzt.
Rotz und Wasser - Ein Stück über Tränen Theater
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