The Devil and the Almighty Blues Pop

  • Knust
    © Carolin Matysek

The Devil and The Almighty Blues

THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES

Mit einer tiefen Liebe zu den alten Helden des Blues, die Hand in Hand mit Rock, Metal, Country und nicht zuletzt Punk gehen, ist The Devil and the Almighty Blues mit Vintage-Gibson-Gitarren und Röhrenverstärkern ausgerüstet. Ihre neue Interpretation des bluesbasierten Rocks ist heavy, ohne Metal zu werden, langsam, ohne Doom zu sein, bluesig, ohne geradlinig und langweilig zu sein.
Er ist langsam, heavy, melodisch und roh. Weit davon entfernt, ein möglicher Radiohit zu sein, aber andererseits – wen interessiert das schon?

Als die 60er Jahre in die 70er übergingen, kam es zu einer musikalischen Weggabelung. Der amerikanische Blues hatte lange genug bei Teenagern auf beiden Seiten des Atlantiks Erfolg gehabt, sodass sein Ableger namens Rock'n'Roll sich entweder weiterentwickeln oder untergehen musste. Er ging nicht unter, sondern entwickelte sich in alle möglichen Richtungen weiter! Und genau an diesem Scheideweg zwischen bluesbasiertem Rock und allen anderen Subgenres des Rock geschah etwas mit dem Blues. Das Format wurde experimentell erweitert und fast bis zur Unkenntlichkeit verändert. Aber gleichzeitig gingen die Wurzeln zum ursprünglichen „echten” Blues nie verloren. Wo Peter Green 1970 Fleetwood Mac mit dem Titel „Green Manalishi” verließ, wo Johnny Winter seine musikalischen Flügel ausbreitete, wo ZZ Top Marshall-Fullstacks kaufte und aus der Hüfte schoss, und nicht zuletzt, wo die Legende selbst, Muddy Waters, mit dem Album „Electric Mud” die Grenzen des „Legalen” ausweitete. Nicht zu vergessen Hendrix, Free, Canned Heat und der Rest der Gang aus der Woodstock-Ära. Das Ergebnis war eine hochelektrisierende musikalische Revolution, in der beispielsweise das neu entstandene Genre Hard Rock Hand in Hand mit dem traditionellen Delta-Blues ging.

Aus diesem musikalischen Schlamm haben The Devil and the Almighty Blues ihre Inspiration geschöpft. Ihre Musik ist langsam, heavy, melodisch und roh, ohne dabei den allmächtigen Blues aus den Augen zu verlieren.

The band:
Arnt O. Andersen – Vocals
Kim Skaug – Bass
Markus Berntzen - Guitar
Torgeir Waldemar Engen – Guitar
Kenneth Simonsen – Drums

Dies ist ein Eintrag aus der Veranstaltungsdatenbank für die Metropolregion Hamburg.
Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
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© T. Schreiber

Knust

Früher ein kleiner Kellerclub in der Altstadt, vergrößerte sich das Knust mit seinem Umzug in eine alte Rinderschlachthalle im Jahr 2003 um ein Vielfaches.

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