Programm
Ein leiser Wechsel im Licht, im Atemzug, im Ton – und plötzlich erscheint alles in einem anderen Licht. immer aber anders nimmt diesen Moment des Übergangs zum Ausgangspunkt und verbindet die Gegensätze, die unser Leben prägen: Anfang und Ende, Aufbruch und Abschied, Dunkelheit und Aufleuchten. Inspiriert vom Januskopf, der zugleich zurück- und nach vorn blickt, begegnen sich Madrigale und Motetten der Renaissance und die Klangsprache der Gegenwart. Ausgehend von Hildegard von Bingens O vis eternitatis zeichnen zwei Stimmen und eine Vielzahl von Flöten die leuchtenden Klangbilder des Abends.
immer aber anders lädt ein zu einem Hören von Vertrauem und gleichzeitig immer Neuem - ein Abend über das, was immer wiederkehrt – und sich doch ständig verwandelt.
+++Triggerwarnung+++
Während der Veranstaltung wird der Raum stark abgedunkelt und eine Nebelmaschine eingesetzt. Personen mit entsprechenden Empfindlichkeiten bitten wir dies zu berücksichtigen.
Egal, ob du Berührungspunkte mit klassischer Musik hast oder nicht:
Unsere KonzertLABs liefern spannende Konzertdesigns, neue Perspektiven auf klassische Musik und Raum für Austausch und Experimente.
Unsere Musiker:innen haben in einer Residenzphase im SAAL Konzepte entwickelt und getestet und bringen diese nun zur Wiederaufnahme in unser Festival vom 21. – 24. April mit.
Die Konzerte der Reihe werden von den Musiker:innen der TONALi Bühnenakademie im Austausch mit Jugendlichen der TONALi CREW, Anwohnenden aus dem Kunstschutzgebiet und weiteren Beteiligten erarbeitet.
Beteiligte
Jahrgang 14 der TONALi Bühnenakademie
Carlotta Lipski – mehr...
Dora Donata Sammer – mehr...
Ingvill Statle Skjørten – mehr...
Hinweis:
In dieser Veranstaltung wird Kunstnebel eingesetzt, stellenweise ist der Raum sehr dunkel!