»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Südtansania und Thüringen, zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« In Trotzdem zuhause erzählt Tupoka Ogette von ihrem Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Verlust und Neuanfang, von Gewalt, Liebe und Selbstermächtigung. Zwischen Thüringen und Kreuzberg spricht sie über das Leben im Dazwischen und darüber, wie Zugehörigkeit, Resilienz und neue Perspektiven entstehen können. Ein persönliches, ehrliches Gespräch über Gesellschaft, Zusammenhalt und die Frage, was es heißt, trotz allem zuhause zu sein. Ein Abend zum Zuhören, Mitdenken und Weiterdenken.
BESETZUNG
Tupoka Ogette Gespräch
Mohamed Amjahid Moderation