Echter Wodka, falscher Kaviar und wahre Lügen: Abende mit Leo Puschkin haben es in sich. Wer in den Niederungen zwischen Ost und West versinken will, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie alle, die nach der unergründlichen russischen Seele suchen und Angst davor haben, sie wirklich zu finden. Autor Nikita Afanasjew, selbst Reporter für DIE ZEIT, den Spiegel, GEO u. a., lässt in seinem Roman „Sputnik“ sein Alter Ego Leo Puschkin auf die Berliner Medienwelt los: Leo lebt in den Tag hinein, gönnt sich zu seinem selbst gestreckten Kaviar gerne mal einen Wodka und macht sich mit keiner Sache gemein, schon gar nicht mit einer guten. Als er eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kreml zu unterwandern, gelingt ihm eine spektakuläre Recherche – aber sein Auftraggeber, eine renommierte Berliner Zeitung, will seine Story nicht drucken. Für ihn kein Problem: Er bringt seine Geschichte eben als „Roman“ heraus. Für alle anderen auch nicht: Sie kriegen diese lupenreine Wahrheit jetzt auf die Ohren. Und steigen tiefer hinab als in den unendlichen Baikal-See.
Wodka, Kaviar und falsche Wahrheiten – Nikita Afanasjew liest und erzählt Lesungen
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