Olaf Scholz
„25 Jahre NINE ELEVEN: Attentat auf die Twin Towers in New York – Weltpolitik in Hamburg“
Lesung und Gespräch
Das 21. Jahrhundert begann am 11.9.2001 mit einem ebenso symbolträchtigen wie katastrophal realen Ereignis: Islamisten gelang es, einen beispiellosen Anschlag auf das vermeintlich unverwundbare Amerika zu verüben.
Die Twin Towers mitten im Herzen von New York stürzten ein, weltweit live im Fernsehen übertragen, 3.000 Menschen starben in den Hochhäusern und den entführten Flugzeugen. Ein Fanal, das in Amerika und auf der ganzen Welt Erschütterung auslöste. Dieser Tag ist ein Tag, der sich tief in das kollektive Gedächtnis der Menschheit eingeschrieben hat: Alle wissen noch heute sehr genau, was sie an diesem Tag getan haben. Und auch in der Literatur findet dieses Ereignis längst seinen Platz.
Ausgangspunkt der Anschläge war ausgerechnet Hamburg, das „Tor zur Welt“. Hier hatten der Informatikstudent Mohammed Atta und weitere Terroristen als „Schläfer“ gelebt und das Attentat akribisch vorbereitet.
Olaf Scholz war damals Hamburgs Innensenator. Wie erinnert er sich an diesen Tag und seine Bedeutung für die Hansestadt?
Und: Wie ordnet der ehemalige Bundeskanzler die zeit- und weltpolitische Bedeutung dieses Ereignisses ein? Wer die aktuelle Geopolitik verstehen will, kommt an „NINE ELEVEN“ nicht vorbei.