Donnerstag, 22. Oktober 2026
18:30 – 20:30
Austausch, Communityevent, Koloniale Spuren – Dekoloniale Praktiken
Veranstaltungsort: W3_ Saal
Mit: Dayan Kodua, Moderation: Lubi Barré
Zur Anmeldung via Guestoo:
https://app.guestoo.de/public/event/91a2b925-3a35-495a-a40b-75b08e689cf0?lang=de
Was braucht es, damit Schwarze, migrantische und diasporische Menschen Räume in Hamburg nicht nur betreten, sondern sie auch aktiv mitgestalten und prägen können?
Safer Spaces und Communityräume können Orte sein, in denen Zugehörigkeit, gegenseitige Stärkung und Austausch ermöglicht wird. Dabei ist nicht nur entscheidend, wer Zugang zu einem Raum erhält, sondern auch, wer seine Inhalte bestimmt, Entscheidungen trifft und sich mit eigenen Erfahrungen und Perspektiven wiederfinden kann. Solche Räume entstehen nicht nur an konkreten Orten: Auch in Sprache, Literatur, Kunst und kultureller Repräsentation können Räume eröffnet werden, in denen Menschen ihre Geschichten selbst erzählen und Gemeinschaft erfahren können.
Darüber sprechen wir mit Dayan Kodua und Lubi Barré am 22. Oktober 2026. Wir wollen uns gemeinsam damit beschäftigen, wie solche Safer Spaces und Communityräume entstehen, welche Bedeutung sie für Schwarze, migrantische und diasporische Communities haben und was notwendig ist, damit sie langfristig und nachhaltig bestehen können. Dabei wollen wir auch über Entscheidungsmacht, Ressourcen und die unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb der Communities sprechen.