über ein seismisches Land, über kleine Andenkenstätten, eine Sondermüllhalde, einen Ursprung
«Genealogía In Situ» ist eine immersive Performance mit polyphonen Stimmen auf Spanisch und Deutsch sowie Live-Musik.
Aus dem wiegenden und feierlichen Gesang heraus tauchen Erinnerungen an das chilenische Bergbaudorf El Cobre auf, die sich bis nach Hamburg aufmachen um nach gemeinsamen Horizonten zu suchen.
Über ein seismisches Land; über kleine Andenkenstätten (Animitas), eine Sondermüllhalde (Relave), einen Ursprung; über die Trauer, die den Geist verwandelt; über die Neue Mestizin, die migriert, um zu sich selbst zu finden, und über ihre Wege auf der Erde.
Wie deutet der Gesang die Erde, wenn diese bebt und schließlich bricht?
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«Genealogía In Situ» es una performance inmersiva con voces polifónicas en español y alemán y música en vivo.
Desde el canto que arrulla y celebra aparecen recuerdos de El Cobre, un pueblo minero de Chile que se desplaza hasta Hamburgo en búsqueda de horizontes comunes.
Sobre un país sísmico; unas animitas, un relave, un génesis, sobre el duelo que transforma al espíritu, sobre la Nueva Mestiza que migra hasta conocerse a sí misma y sobre sus recorridos en la tierra.
Cuando tiembla y se quiebra, ¿cómo descifra el canto la tierra?
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MIT Analy Nágila, Paula Araya, Martin Muth und Morín González Mena
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, TEXT UND DRAMATURGIE Morín González Mena
REGIE Emilie Girardin
MUSIKALISCHE LEITUNG Camilo Bueno de León
MUSIK KOMPOSITION Carlos Andrés Rico, Homero Alonso, Julio Celis und Camilo Bueno de León
BÜHNENBILD Yi-Jou Chuang
KOSTÜM-KONZEPT Anthoula Bourna
KOSTÜM-REALISIERUNG Elekyia Clarissa
LICHT Victor Ernesto Gutierrez Cuiza und Carmen Kleykens Vidal
TON Marcela León
KÜNSTLERISCHE BEGLEITUNG & BERATUNG Graziele Sena
CHOREOGRAPHIE Lara Grimaldi
GRAFIKDESIGN Natalia Braumüller
VIDEO Catalina González González
FOTO Josué Loayza Velazco
PRODUKTIONSASSISTENZ & ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Luisina Nuñez
KREATIVE PRODUKTIONSLEITUNG Gilberto Ferreira
Ein besonderer Dank gilt dem Chor Munaimanta, Benjamin Van Bebber, Francisco Kamei, Gonzalo Olivares, Anas Aboura, Gabriel Mena, Javier Lastra, Lucy Mena und Bernardo González für die Unterstützung.
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Ein Projekt von Quiltra Fina in Kooperation mit Wiese eG, MARKK - Museum am Rothenbaum und Migrantpolitan-Kampnagel.
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Nord und Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V.