Die beiden ehemaligen und heute verschwundenen Höfe waren eher mit Gutshöfen als mit den typischen Marschländer Bauernhufen vergleichbar und befanden sich zeitweise im Besitz wohlhabender Hamburger Bürger- und Ratsherrenfamilien. Der Vortrag nimmt die Besucher mit auf eine spannende Reise durch die bewegte Geschichte der Höfe – von den Anfängen im 14. Jahrhundert über Sturmfluten, die Franzosenzeit und einen Raubmord bis hin zur Ausweisung des Geländes als Dauerkleingartengebiet im Jahr 1973.
Leitung
Simone Vollstädt