Jazz verbindet – über Generationen, Kulturen und Grenzen hinweg. Genau deshalb hat die UNESCO im Jahr 2011 den 30. April zum International Jazz Day erklärt. Seit 2012 wird dieser Tag weltweit gefeiert als Hommage an eine Musik, die für künstlerische Freiheit, Dialog, Frieden und kulturelle Vielfalt steht.
Wir freuen uns, diesen besonderen Abend in Hamburg gemeinsam mit Euch zu erleben und laden Euch ein zum Konzert mit der außergewöhnlichen Künstlerin Hania Derej. Hania ist Komponistin, Pianistin, Arrangeurin und Dirigentin und mit gerade einmal 21 Jahren bereits Autorin von über 150 Kompositionen, von denen viele auf mittlerweile zehn Alben zu hören sind. Neben ihrem Studium am Conservatorium van Amsterdam (Komposition und Jazzarrangement) sowie an der Akademia Muzyczna w Krakowie (Sinfonisches Dirigieren) ist sie weltweit unterwegs: mal solo, mal mit Bands, Ensembles oder Orchestern.
In ihrer Heimat Polen wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet. Beim FAMA Festival erhielt sie 2024 den Hauptpreis als „größte künstlerische Persönlichkeit des Festivals“, gewürdigt für "eine Musik, die kreative Reife mit jugendlicher Energie verbindet und für ein Konzept, das magnetisiert und fesselt und gleichzeitig der Welt der Kommerzialisierung entflieht”.
Nach dem Solokonzert spielt Hania Derej mit ausgewählten jungen Künstler*innen der Hamburger Szene:
Samantha Wright (Klarinette), Rafa Müller (Schlagzeug), Henning Schiewer (Bass).
Ganz besonders freuen wir uns auf Vladyslav Sendecki, einen der renommiertesten Jazzpianisten Europas. Er wird den Abend für uns moderieren und ihm mit einigen persönlichen Gedanken zur Rolle des Jazz in unserer Zeit eine zusätzliche Perspektive verleihen.
Tanz in den Mai: Jazz Dancefloor mit dem Institute of Sounds
Danach legt das Institute of Sounds, das Hamburger DJ-Kollektiv um Max Stark, Saudi und Emin Organic, zum Tanz in den Mai auf: Jazz, Soul, Samba, Afrobeat, Anatolian Rock, Tropical Disco und Conscious HipHop.
Für die passenden Drinks sorgt die Washington Bar.