Leise flehen meine Lieder
DE/AT 1933. Regie: Willi Forst. 88 min
Mit: Marta Eggerth, Hans Jaray, Hans Moser, Luise Ullrich
Franz Schubert hinterließ eine unvollendete Sinfonie. Wie es möglicherweise zu ihr kam, zeigt Willi Forsts Regiedebüt. Um 1820 besaß der Komponist in Wien Popstar-Status: »Gott, meine Lieder sind so leicht, dass sie jeder gleich nachsingen kann.« Kein Wunder also, dass ihn eine mondäne Komtesse und eine gschamige Pfandleiherstochter gleichermaßen verehren!
Einführung: Michael Omasta
Mit freundlicher Unterstützung vom Thomas Sessler Verlag
Der Film ist Teil von cinefest (www.cinefest.de)