Auf den Spuren ihrer Schatten findet ihr Lyrik, die Nuancen beschreibt.
Mende beschönigt nichts, doch sie hält sich an die Details und erweckt mit kraftvollen Vocals ein Gefühl der Nostalgie, die im Kopf schwebt und verweilen mag.
Auf die Frage, ob es sich immer zu kämpfen lohnt, geben ihre zwei letzten Tracks Odyssee und Romeo eine Antwort, die bewegt.
Mit einer Soundwelt, welche die Grenzen des R&B und Indie, wie wir sie kennen, durchbricht und miteinander verschwimmen lässt, steht Mende ganz am Anfang eines Durchbruchs, bei dem sie sich von Künstlern wie Schmyt, Romy und Maïa inspirieren lässt.
Das Konzert findet im Rahmen von "Hausparty – 20 Jahre Haus 73" statt.