Line Up: Punkrock - Post Punk
Not Scientists sind aus der Band Uncommonmenfrommars hervorgegangen. Angetrieben von dembrennenden Wunsch, ihre Gitarrenklänge aufzuhellen,ohne die rohe Kraft ihres Sounds zu opfern,schrieben die vier Musiker schnell genug Songs, umdie Bühne zu erobern und ihren Platz als Königeder Straße (wieder) einzunehmen. Von Bars bis hin zu Clubs, von gefliesten Kneipenböden bis hin zuerhöhten Festivalbühnen in ganz Europa (und sogar in den USA) – Not Scientists haben ihren Weggebahnt, Tausende von Kilometern in ihrem Van zurückgelegt und mit ihren Indie-orientiertenHarmonien, angetrieben von kristallklaren Gitarren,melodischem Gesang und einer überwältigendenRhythmusgruppe, ein zunächst neugieriges, dann treues Publikum für sich gewonnen.Ganz im Geiste der französischen Independent-Musikszene veröffentlichten Not Scientists bald ihreerste EP „LEAVE STICKERS ON OUR GRAVES“, um den Grundstein für dieses neue Projekt zulegen. Es folgte ihr Debütalbum „DESTROY TO REBUILD“, das ihre Identität sofort prägte.Der kreative Wandel, der mit GOLDEN STAPLES, ihremzweiten Album aus dem Jahr 2018(vorangegangen war eine Split-7" mit der unaufhaltsamen australischen Band Hard-Ons), einherging,war entscheidend für die Entwicklung des Sounds derBand. Melodischer Reichtum und klare Gitarrenwurden durch New-Wave-Einflüsse und langsamere BPMsverstärkt. Not Scientists verfeinerten ihrenSound und bekräftigten ihre Liebe zu effektivem, eingängigem Songwriting.Santi Garcia, der bereits an ihrem zweiten Album beteiligt war, half ihnen, eine neue Atmosphäre zufinden. Im Februar 2023 erweckte er STARING AT THESUN zum Leben. Ein reifes undselbstbewusstes Album, das eine Band zeigte, die neue Klanglandschaften erkunden wollte, ohnejemals ihre Punkrock-Energie aufzugeben. Das Risikozahlte sich aus, denn das Album erhielt großesLob von der Musikpresse.Im Frühjahr 2024 veröffentlichten sie STARING AT THE MOON, eine EP mit mehreren Live-Tracks.Ihr viertes Album VOICES ist vor ein paar Wochen erscheinen. Damit trieb sie ihren Wunsch, sichselbst zu überraschen, noch weiter voran und bliebgleichzeitig den Werten treu, die sie seit übereinem Jahrzehnt zu einem festen Bestandteil der französischen Indie-Rock-Szene gemacht haben.„VOICES“ ist ein strahlendes Album. Eine Platte, auf der die Wärme der Gitarren mit der Kälte derMaschinen kollidiert, auf der feurige Verse frechenMelodien und klaren Refrains Rhythmus verleihen– aktualisiert für die Hörer von heute.
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