Im Kaiserreich war für die zahllosen Ausflügler aus Hamburg der Hauptanziehungspunkt in Pinneberg der Fahlt-Wald. Man besichtigte das Bismarckdenkmal, die Hochzeitsbäume, die Doppeleiche, den „Op ewig ungedeelt“-Stein und natürlich als Höhepunkt die Fahlt-Hütte. Schon früh gab es eine staatliche Baumschule. Nachhaltigkeit erhielt Einzug. Rund um ein ehemals freies Feld im Fahlt gab es „magische“ Orte wie Opferstein und Hexenberg. War unser Wald der zentrale Ort für Leichenfeiern der alten Germanen in Schleswig-Holstein? Ging es von hier zur Ausschiffung der Sachsen nach England in der Völkerwanderungszeit?
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Obernachtwächter-Klafack-Stadtrundgang: „Das Gehege Fahlt - Ausflugsziel und „magischer Ort“ Stadtrundgänge & Führungen
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