Sternenwege – Ein kosmisches Gongkonzert Sonstige

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Die Kirchengemeinde Bannesdorf lädt am Donnerstag, 30. Juli 2026, um 20 Uhr zu einem besonderen Konzert ein: Zur Uraufführung des Werkes „Sternenwege“ von Peter Heeren. An der Orgel spielt Bente Töve. Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Gongs – in ihrer ganzen klanglichen Tiefe und Weite. Ihr sphärischer, archaischer Atem bildet das Zentrum des Werkes. Die Orgel antwortet mit weitgespannten Klangflächen und harmonischen Resonanzen, während feine Percussionklänge leuchtende Akzente setzen. In sechs Sätzen – Orion, Lyra, Cassiopeia, Cygnus, Andromeda und Pegasus – entfaltet sich ein Zyklus, der die Hörerinnen und Hörer auf eine imaginäre Reise durch den Kosmos führt. Jeder Abschnitt steht für ein Sternbild, das sich in Klang, Schwingung und Resonanz spiegelt. Peter Heeren beschreibt das Werk als eine „Klangreise zwischen Bewegung und Schweben, zwischen Raum und Licht“. Dabei entstehen fragile Klangschleier und vibrierende Felder, die in sanften Übergängen miteinander verwoben sind. Der Dialog zwischen Gong, Orgel und Percussion lässt ein neuartiges Klangkontinuum entstehen – jenseits traditioneller Harmonik und doch von großer innerer Ordnung getragen. Bekannt wurde Heeren durch seine avantgardistischen Gongkonzerte, in denen er die Gongs nicht nur als rhythmische oder meditative Instrumente, sondern als melodisch und harmonisch tragende Klangkörper versteht. Seine Spielweise, die feine Reibungstöne, Obertöne und lang ausklingende Schwingungen nutzt, erschließt den Gongs eine selten gehörte Tiefe. Mit „Sternenwege“ erweitert er dieses Konzept in eine orchestrale Dimension: Gongs unterschiedlicher Größe und Stimmung interagieren mit der Orgel und zarten Percussionsinstrumenten zu einem „Resonanzraum des Himmels“, in dem der Kirchenraum selbst zum Instrument wird. Das Publikum darf sich auf ein außergewöhnliches Klangerlebnis freuen – still, intensiv und von einer fast magischen Präsenz. Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist willkommen.

Die Kirchengemeinde Bannesdorf lädt am Donnerstag, 30. Juli 2026, um 20 Uhr zu einem besonderen Konzert ein: Zur Uraufführung des Werkes „Sternenwege“ von Peter Heeren. An der Orgel spielt Bente Töve.

Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Gongs – in ihrer ganzen klanglichen Tiefe und Weite. Ihr sphärischer, archaischer Atem bildet das Zentrum des Werkes. Die Orgel antwortet mit weitgespannten Klangflächen und harmonischen Resonanzen, während feine Percussionklänge leuchtende Akzente setzen.

In sechs Sätzen – Orion, Lyra, Cassiopeia, Cygnus, Andromeda und Pegasus – entfaltet sich ein Zyklus, der die Hörerinnen und Hörer auf eine imaginäre Reise durch den Kosmos führt. Jeder Abschnitt steht für ein Sternbild, das sich in Klang, Schwingung und Resonanz spiegelt.

Peter Heeren beschreibt das Werk als eine „Klangreise zwischen Bewegung und Schweben, zwischen Raum und Licht“. Dabei entstehen fragile Klangschleier und vibrierende Felder, die in sanften Übergängen miteinander verwoben sind. Der Dialog zwischen Gong, Orgel und Percussion lässt ein neuartiges Klangkontinuum entstehen – jenseits traditioneller Harmonik und doch von großer innerer Ordnung getragen.

Bekannt wurde Heeren durch seine avantgardistischen Gongkonzerte, in denen er die Gongs nicht nur als rhythmische oder meditative Instrumente, sondern als melodisch und harmonisch tragende Klangkörper versteht. Seine Spielweise, die feine Reibungstöne, Obertöne und lang ausklingende Schwingungen nutzt, erschließt den Gongs eine selten gehörte Tiefe.

Mit „Sternenwege“ erweitert er dieses Konzept in eine orchestrale Dimension: Gongs unterschiedlicher Größe und Stimmung interagieren mit der Orgel und zarten Percussionsinstrumenten zu einem „Resonanzraum des Himmels“, in dem der Kirchenraum selbst zum Instrument wird.

Das Publikum darf sich auf ein außergewöhnliches Klangerlebnis freuen – still, intensiv und von einer fast magischen Präsenz.

Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist willkommen.

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St. Johannis-Kirche Bannesdorf

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