Programm
Wenn wir uns erlauben, von einer nahen Zukunft zu träumen – wie könnte sie aussehen? Können wir einen Raum vorstellen, in dem unsere Geschichten uns nicht voneinander trennen, sondern miteinander verbinden?
Roter Faden des Lebens ist ein Konzertformat, das Fragen stellt, anstatt feste Antworten zu geben. Durch Musik und interdisziplinäre Kunst lädt das Projekt das Publikum dazu ein, nachzuspüren: Wo sind meine Wurzeln? Wo ist mein Zuhause? Und wie können wir uns eine Zukunft vorstellen, in der die Unterschiede jedes einzelnen Menschen genau das sind, was uns als Gesellschaft verbindet?
Inspiriert von den Menschen der Schanze und den Schüler*innen schafft dieses Konzert Raum für Geschichten, die oft ungehört bleiben. Persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und Perspektiven werden Teil einer gemeinsamen künstlerischen Landschaft, in der Musik, Performance und Begegnung neue Formen des Zuhörens eröffnen.
Roter Faden des Lebens ist eine Einladung, Zugehörigkeit nicht als etwas Festes zu begreifen, sondern als etwas, das wir gemeinsam gestalten.
Künstler:innen
Ipek Atila – Violine
Clara Reinisch – Klavier
Schüler:innen der Stadtteilschule Helmuth Hübener
Schüler:innen der Nelson-Mandela-Schule