Frühjahr 1933. Nach drei Monaten auf See, kehrt die Mannschaft des Fischkutters „Kulm“ in ein auf schreckliche Weise verändertes Hamburg zurück. Mit eigens komponierten Liedern und schauspielerischer Sicherheit erwecken die Akteure die Matrosen und ihr tragikomisches Schicksal zum Leben. Auf der Leinwand unterstützt eine projezierte Sofortmalerei die Live-Darbietung.
„Das Vaterland“ ist ein Roman des jüdischen Autors Heinz Liepman, den die Künstler anlässlich des Festivals „Hamburg liest verbrannte Bücher“ neu entdeckten. Das Buch war lediglich antiquarisch erhältlich. Durch die Lesung konnte es neu aufgelegt werden und ist nun wieder für ein breites Publikum zugänglich.
Im Rahmen der WOCHE DES GEDENKENS #mittenunteruns