Dom zu Lübeck

Dom zu Lübeck

Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und großzügiger Förderer der noch jungen Stadt Lübeck, übernahm das Stadtgebiet nach einem großen Feuer von einem seiner Lehnsmänner und ermöglichte somit die Neugründung der Stadt 1159. Schon früh verlegte er den Bischofssitz in das neue Stadtgebiet. Auf eine kleine Holzkirche folgten 1173 die ersten Abschnitte der steinernen Kathedrale, die wir heute kennen. 1247 geweiht, wurde dem Dom auf der zur Stadt gelegenen Nordseite eine Vorhalle angebaut - das heutige Paradies. Kurz darauf wurde er auch nach Osten hin erweitert. Weitere Ausbaumaßnahmen wurden jedoch mit den Luftangriffen in der Nacht zu Palmsonntag zerstört - es blieben jedoch einige Kunstwerke erhalten. Aufgrund der allgemeinen Aufbaumaßnahmen kam der Wiederaufbau der Kirchen nur langsam in Gang. Der Dom wurde erst zwischen 1960 und 1977 und vor allem mit privaten Mitteln restauriert. Der heutige Innenraum wurde während der Aufbaumaßnahmen gestaltet.

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