Der Maler Max Beckmann (1884-1950) führte zwischen 1903 und 1950 Tagebuch. Mit der vollständigen Online-Edition von Max Beckmanns Tagebüchern machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erstmals sämtliche 17 Tagebücher des Künstlers aus den Jahren 1903 bis 1950 zugänglich. Sie umfassen circa 3850 Seiten. Die bisherigen Bucheditionen der frühen Tagebücher verfügten nur über knappe Kommentare und Register. Die Buchausgabe der Tagebücher 1940-1950 lag nur in einer unvollständigen Transkription von Mathilde Q. Beckmann, mit wenigen Kommentaren und ohne Register, vor. Der Schauspieler Hanns Zischler leiht an diesem Abend Max Beckmann seine Stimme und liest ausgewählte Passagen aus den Tagebüchern. Begrüßung durch Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle. Ort: Werner-Otto-Saal Eintritt: 20€, ermäßigt 15€
Max Beckmann in seinen Tagebüchern - Ausstellung: Sammlung Sonstige
Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.
Suche
Sprachen
Google translator for other languages
Please note that this is an automatic translation.
For better information, you can always switch to the German or English version